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Mit dem Zug auf archäologischer Entdeckungsreise durch das Valle d'Ofanto
 
   
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Archäologische Reiseroute Archäologische Reiseroute
Mit dem Zug auf archäologischer Entdeckungsreise durch das Valle d'Ofanto
Der Archäologie-Zug pendelt auf der Eisenbahnstrecke zwischen Barletta und Spinazzola, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts über beinahe 70 km in Serpentinen erbaut wurde, um die hochgelegene Murgia an die Hauptverkehrswege anzubinden, die durch das Ofanto Tal und auch entlag der Adriaküste verlaufen.
Vorbei an Canosa di Puglia, in Richtung Minervino Murge und Spinazzola und weiter nach Terre Lucane, geht es auf der Reise, bei der sich der Zauber der Geschichte mit Traditionen vereint und Folklore mit der ausgezeichneten Küche und dem Ambiente harmoniert, in diesem herrlichen apulischen Landstrich, dessen Postkartenidylle den Besucher zu jeder Jahreszeit in Staunen versetzt. 
Nach gerade 9 Minuten Fahrt durch üppige Weingärten und jahrhundertealte Olivenhaine, lässt der Zug Barletta hinter sich und erreicht den kleinen Bahnhof Canne della Battaglia. In diesem für Italien einzigartigen Bahnhof steigen die Reisenden aus dem Zug und befinden sich nicht etwa in einer bewohnten Ortschaft, sondern unmittelbar im Zentrum eines weltberühmten archäologischen Schauplatzes, der für alle Zeiten von der Durchreise Hannibals, des Karthagers zeugen wird. Er vernichtete hier während des Zweiten Punischen Krieges im August 216 v. Chr. die römischen Legionen mit einem ausgeklügelten Umfassungsmanöver, das ihm sogar die amerikanischen Soldaten 1991 während des Golfkrieges gegen Saddam Hussein nachmachten. Dieses gekonnte strategische Manöver wird auch heute noch weltweit in den Militärakademien als Beispiel genialer, taktischer Kriegsführung gelehrt.
Von der Anhöhe des Gebirgsausläufers aus Kalkgestein, der sich über dem einstigen Schauplatz jener blutigen Niederlage in der Ofanto-Ebene erhebt, überragt Canne (dessen Geschichte als wichtiger Bischofssitz durch das Wirken des Heiligen Bischofs Ruggiero geprägt wurde) die Landschaft bis zum Gargano und seiner Zitadelle. Canne ist Sitz von noch andauernden Ausgrabungen eines antiken städtischen Siedlungsgebiets; im örtlichen Antiquarium reihen sich die hier entdeckten Fundstücke, deren Ursprung vom VI. Jahrtausend vor Christus bis ins 13. Jahrhundert nach Christus reicht.
Nach diesem Halt reist man weiter zur antiken Fontana di San Ruggiero, zu den nahegelegenen Ausgrabungsstätten von San Mercurio auf dem gleichnamigen Hügel, zu den Menhir, den antiken Steinsäulen der Region oder in die Gegend der Sepolcreti, der Grabstätten. Dort kann man inmitten frühgeschichtlicher Wohnsiedlungen mit Hilfe anschaulicher Informationstafeln und multimedialem  Informationsmaterial seinen Wissensdurst über die Lebensweise unserer Vorfahren in der Frühgeschichte löschen.
 

 
  EMPFOHLENE ZEIT:  
  1 Tag  
  SCHWIERIGKEITSGRAD:  
  Niedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger Schwierigkeitsgrad  
Auf dieser Reiseroute zu besichtigen:
Der Archäologische Park "Canne della Battaglia" Barletta
Antiquarium von Canne della Battaglia Barletta
Archäologiemuseum Minervino Murge
Kankenhaus der Templer Spinazzola
Rocca del Garagnone Spinazzola
Die Römerbrücke Canosa di Puglia
Zu besichtigende Städte:
Barletta
Canosa di Puglia
Minervino Murge
Spinazzola
   
 
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